Sandrina - Goyang Dua Jari | Férias do Pandinha | Distance: nearest first

    Dokumentation in 10 Teilen, Folge 1–10weiter

    • Folge 1
      Bild: ORF III
      Die Aufnahmen von der Front und aus der Heimat stammen von Personen, die direkt und unmittelbar in die Geschehnisse der Kriegsjahre involviert waren. Es sind etwa die Filmdokumente eines Panzerjägers, der an vorderster Front zum Einsatz kommt, eine der gefährlichsten Aufgaben, die ein Soldat des Zweiten Weltkriegs haben konnte. Er fängt mit seiner Kamera die heiteren Momente des Soldatenlebens ein, aber auch Grauen, Leid und Tod. – © ORF III

      Wilhelm Emmerling ist Panzerjäger an der West- und Ostfront. Es ist eine der gefährlichsten Aufgaben, die ein Soldat im Zweiten Weltkrieg haben konnte, denn nur ein kleines Schild schützt ihn an vorderster Front vor den Schüssen des Gegners. Trotz Lebensgefahr hat der Mittzwanziger mit seiner Kamera die Freizeit der Soldaten eingefangen und dokumentiert bis zum Ende des Krieges im Mai 1945 nicht nur heitere Momente des Soldatenlebens, sondern auch Grauen, Leid und Tod. Mit seinen Aufnahmen zeigt Wilhelm Emmerling den Krieg wie er war- jenseits der Propaganda. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 24.03.2012 n-tv
    • Folge 2
      Bild: NTV
      Hitlers Hoffnungsträger (Folge 2) – © NTV

      Adolf Hitler hatte genaue Vorstellungen, wie die deutsche Jugend aussehen sollte: „Hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder und flink wie Windhunde“ sollte sie sein. Viele Jungen und Mädchen, die in den 30er und 40er Jahren in Deutschland aufwachsen, bezahlen ihren Glauben an den Führer und an seine menschenverachtende Doktrin mit dem Leben. So werden einige zu fanatischen Trägern der nationalsozialistischen Ideologie ausgebildet, andere wiederum dienen als billige Arbeitskräfte oder lassen ihr Leben als Kanonenfutter in Hitlers Krieg. Wie keine andere Generation davor oder danach, wird die deutsche Jugend im Dritten Reich für dessen Zwecke missbraucht. Amateuraufnahmen bieten einen Einblick in den Alltag der Hitlerjugend – jenseits der Propaganda. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 24.03.2012 n-tv
    • Folge 3
      Bild: NTV
      Österreich 1938 (Folge 3) – © NTV

      Als Hitler im März 1938 in Österreich einmarschierte rechnete der Diktator mit Widerstand und Krieg. Doch die Österreicher überraschten ihn: Frauen, Männer und Kinder säumten die Straßen, und die Häuser waren hinter einem Meer aus Hakenkreuzfahnen und Transparenten verschwunden. Einzigartige Filmaufnahmen aus Klagenfurt belegen in der Folge „Österreich 1938“ der Doku-Reihe „Alltag unterm Hakenkreuz“ den euphorischen Empfang, den die Österreicher Adolf Hitler 1938 boten und bieten einen einmaligen Blick auf die damalige Situation – jenseits jeglicher Propaganda. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 31.03.2012 n-tv
    • Folge 4
      Bild: ORF III
      Im Lazarett. – © ORF III

      Der Mediziner Dr. Fritz Trautmann war Stabsarzt im Zweiten Weltkrieg. Er kümmerte sich um die verletzten deutschen Soldaten, zunächst in Frankreich, dann in der Sowjetunion. In seiner spärlichen freien Zeit war seine Kamera sein ständiger Begleiter. Anhand authentischer Aufnahmen vermittelt die Folge ?Arzt an der Front? der Doku-Reihe ?Alltag unterm Hakenkreuz? einen Eindruck vom wahren Leben an der Front, vom Alltag der Soldaten und den dramatischen Folgen des Krieges für die umkämpften Regionen. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 31.03.2012 n-tv
    • Folge 5
      Bild: ORF III
      Die deutschen Soldaten wurden an ihren Einsatzorten mit einer völlig neuen, oft exotischen Welt konfrontiert. In ihrer spärlichen Freizeit konnten sie manchmal sogar die Sonne genießen. – © ORF III

      Die Lebensbedingungen der deutschen Soldaten an den Fronten des Dritten Reiches waren extrem. Doch in einigen Gebieten musste die Wehrmacht unter Bedingungen Krieg führen, die Mensch, Technik und Logistik oft alles abverlangten. Weit weg von zu Hause erschwerten Wüste und dichte Wälder, Hitze und Eis den Alltag. Oft wurden die deutschen Soldaten an ihren Einsatzorten von völlig neuen, exotischen Welten konfrontiert: Rentiere, Fjorde, Kamele und Oasen übten eine unglaubliche Faszination auf die Männer auf. In der Folge „Krieg der Extreme“ der Reihe „Alltag unterm Hakenkreuz“ haben einige der Soldaten mit ihren Kameras ihre außergewöhnlichen Erlebnisse dokumentiert. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 14.04.2012 n-tv
    • Folge 6
      Bild: n-tv
      Hinter kämpfenden Kameraden (Folge 6) – © n-tv

      Friedrich Gercke stand im Sommer 1940 in einer Nachschubeinheit hinter der kämpfenden Truppe. Mit seiner Kamera machte er Aufnahmen von französischen Kriegsgefangenen aus Nordafrika, Asien und Schwarzafrika. So dokumentierte er, was nach Ende des Gefechts geschah. Seine Aufnahmen erlauben einen unverfälschten Einblick in den Alltag und das Leben der Soldaten. Die Folge „Hinter kämpfenden Kameraden“ der Reihe „Alltag unterm Hakenkreuz“ zeigt seine bislang unveröffentlichten Aufnahmen. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 14.04.2012 n-tv
    • Folge 7
      Bild: n-tv
      Massenaufmarsch der NSDAP. – © n-tv

      Ganz egal, ob es sich um einen pompösen Massenaufmarsch der NSDAP, ein Meer aus Hakenkreuzflaggen oder um eine Weihnachtsfeier im Kreise der Familie handelt: Spannende Motive mussten Amateurfilmer in den 30er Jahren in Deutschland nicht lange suchen. Einer von ihnen war der 1920 in Leipzig geborene Götz Hirt-Reger. Der damals 21-jährige Soldat hielt seine Erlebnisse an der Ostfront mit seiner Kamera fest. Diese Folge von „Alltag unterm Hakenkreuz“ zeigt die spannenden Bilder unzensiert und aus der Sicht eines einfachen Soldaten. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 21.04.2012 n-tv
    • Folge 8
      Bild: n-tv
      Wie sah der Alltag der Soldaten wirklich aus? – © n-tv

      Filmen im Kugelhagel: Rund 3.000 so genannte Filmberichterstatter waren im Zweiten Weltkrieg auf deutscher Seite im Einsatz. Eingebettet in die kämpfenden Truppen drehten sie im Auftrag des nationalsozialistischen Propagandaministeriums an vorderster Front Bilder für die „Deutsche Wochenschau“. Einer dieser Kameramänner war Götz Hirt-Reger. Mit gerade einmal 22 Jahren kommt er im Winter 1942/43 an die Ostfront. Im Gepäck hatte er nicht nur seine offizielle Filmausrüstung, sondern auch seine private Kamera. Mit ihr dokumentierte er in eindringlichen Bildern Tod und Verwüstung, das Leid der Zivilbevölkerung und den Alltag der deutschen Soldaten. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 21.04.2012 n-tv
    • Folge 9
      Bild: n-tv
      Briefe waren oft der einzige Kontakt zur Familie. – © n-tv

      Götz Hirt-Reger war ein junger deutscher Soldat im Zweiten Weltkrieg. Im Auftrag des nationalsozialistischen Propagandaministeriums drehte er an vorderster Front Bilder für die „Deutsche Wochenschau“. Mit seiner Kamera filmte er auch den Alltag der Soldaten an der Ostfront und ermöglicht so einzigartige Einblicke in das wahre Leben der Kämpfer. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 28.04.2012 n-tv
    • Folge 10
      Bild: ORF III
      Die meisten Deutschen erfuhren erst nach Kriegsende von der Frau, die 13 Jahre lang mit dem Diktator zusammengelebt und die er in den letzten Kriegstagen geheiratet hat. – © ORF III

      Eva Braun war eine passionierte Hobbyfilmerin. Ihren Alltag im engsten Kreis um den Diktator hielt sie regelmäßig mit der Kamera fest. Ein Teil dieser Farbaufnahmen ist bis heute erhalten geblieben und gibt Aufschluss über ihr Leben mit Hitler. Diese Folge von „Alltag unterm Hakenkreuz“ zeigt, dass Eva Braun alles andere als eine unpolitische Mätresse war: Sie glaubte fest an den Nationalsozialismus – und ging ganz bewusst am 30. April 1945 mit Adolf Hitler in den Tod. (Text: n-tv)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 28.04.2012 n-tv

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