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    Katherine Langford („Tote Mädchen lügen nicht“) bleibt mit Fantasy-Serie Netflix treu

    Als junge Herrin vom See in Frank Millers Neuerzählung der Artus-Sage

    Katherine Langford ("Tote Mädchen lügen nicht") bleibt mit Fantasy-Serie Netflix treu – Als junge Herrin vom See in Frank Millers Neuerzählung der Artus-Sage – Bild: Netflix
    Katherine Langford in „Tote Mädchen lügen nicht“

    Nach zwei Staffeln „Tote Mädchen lügen nicht“ bleibt Katherine Langford Netflix auch für ihr nächstes Serienprojekt treu. Die Schauspielerin übernimmt die Hauptrolle in „Cursed“, einer Neuerzählung der Artus-Sage, die der Streaming-Anbieter bereits Ende März bestellt hatte. Das Projekt stammt aus der Feder von „Sin City“-Mastermind Frank Miller und Tom Wheeler („The Lego Ninjago Movie“).

    In „Cursed“ wird die Artus-Sage aus der Sicht des Mädchens Nimue erzählt (Langford). Die junge Frau besitzt eine geheimnisvolle Begabung, die sie letztendlich zur mächtigen und tragischen Herrin vom See aus der Sage machen wird. Das Format wird als eine Coming-of-Age-Geschichte beschrieben, deren Themenpalette der heutigen Zeit gleicht. Es geht um gnadenlose Naturzerstörung, religiösen Terror, sinnlosen Krieg und um den Mut, in schwierigen Zeiten die Initiative zu ergreifen.

    Frank Miller und Tom Wheeler zeichnen als Executive Producers verantwortlich. Gemeinsam arbeiten die beiden auch an der illustrierten Buchvorlage, die im Herbst 2019 erscheinen soll – und noch vor dem Netflix-Start. Somit kann es also noch eine Weile dauern, bis Nimue ihre Streaming-Premiere feiern kann. Als Regisseur der ersten zwei Folgen ist Zetna Fuentes („Ray Donovan“) mit an Bord.

    26 Folgen lang verkörperte Katherine Langford in „Tote Mädchen lügen nicht“ die Teenagerin Hannah Baker, deren Selbstmord und zuvor aufgezeichnete Tonbandkassetten die Ereignisse der Serie in Gang setzten. Entsprechend trat Langford in der Geschichte nur in Rückblenden und Fantasiesequenzen auf, und bereits bei der Bestellung der dritten Staffel durch Netflix wurde verkündet, dass Hannahs Geschichte auserzählt sei und Langford daher aussteigt. In diesem Sommer war Langford außerdem in Greg Berlantis Coming-of-Age-Film „Love, Simon“ zu sehen.

    13.09.2018, 12:45 Uhr – Ralf Döbele/30amm.com

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